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Empfehlung: Natur als Kraftquelle und Ratgeberin. Impulszyklus für ein erfülltes Leben

Neue Kraftquellen für den Alltag suchen
herausfinden, was – beruflich oder privat – wirklich wichtig ist und dies auch umsetzen
die Natur schätzen und ihr noch näher kommen

In diesem 7-teiligen Impulszyklus werden der Aufenthalt in der Natur, Selbsterfahrung und Zielfindung auf außergewöhnliche Weise miteinander kombiniert. Naturmeditationen, Zwiegespräche mit „stummen Zeugen”, LandArt und Rituale bringen Antworten auf innere Fragen und erschließen neue Möglichkeiten zum Auftanken.Die Orte, die wir in der Natur aufsuchen, haben alle einen ganz eigenen Charakter. Das vorherrschende Element (z.B. Luft, Feuer, Wasser) dient als inspirierende Metapher für das jeweilige Thema. Die Themen der Workshops bauen aufeinander auf. Da diese in sich abgeschlossen sind, können sie auch einzeln gebucht werden.

1. Standortbestimmung
Samstag 18. April 2009, 10 bis 13 Uhr,
Ort: Oberer Michelsbrunnen und Kohlhof (im Anschluss besteht Einkehrmöglichkeit)

2. Bedeutung „Erfülltes Leben“
Mittwoch, 13. Mai 2009, 18 bis 21 Uhr,
Ort: Arboretum I, Sprunghöhe

3. Hinderliches loslassen
Mittwoch, 10. Juni 2009, 19 bis 22 Uhr,
Ort: Praxis und Garten „Dienemann Coaching“, Ziegelhausen

4. Neuausrichtung
Mittwoch, 8. Juli 2009, 19 bis 22 Uhr
Ort: Köpfel, Ziegelhausen

5. Weg gehen I
Mittwoch, 19. August 2009, 18 bis 21 Uhr
Ort: Turnerbrunnen – Bittersbrunnen – Michaelsbasilika – Mühltal (1,5 Std. Gehzeit, 300 Höhenmeter), Handschuhsheim

6. Weg gehen II
Samstag, 26. September 2009, 10 bis 13 Uhr
Ort: Mausbach, Ziegelhausen

7. Ankommen
Samstag, 10. Oktober 2009, 10 bis 13 Uhr
Ort: Arboretum II, Speyerer Hof (im Anschluss besteht Einkehrmöglichkeit)

Treffpunkt: wird bei der Anmeldung bekannt gegeben
Kosten
: 3-stündiger Workshop 22,- Euro, alle 7 Workshops per Vorauskasse (Überweisung) 140,- Euro

Anmeldung: Katja Dienemann „Dienemann – Neue Wege fürs Ich“, Telefon: 06221 80 48 81; Fax: 06221 80 11 09, E-Mail: dialog@katja-dienemann.de (jeweils spätestens 3 Tage vor dem betreffenden Termin)

Katja Dienemann (Dipl.-Übersetzerin, Systemischer Coach, Trainerin, Erlebnispädagogin und Geopark Vor-Ort-Begleiterin) führt diese Veranstaltung in Kooperation mit dem Veranstaltungsprogramm Natürlich Heidelberg des Landschafts- und Forstamtes der Stadt Heidelberg durch. Weitere Infos hier.

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Frischer Edelkastanienhonig

Montag, 6. Juli – die Kastanien sind abgeblüht. Komisch, gestern war ich doch auch schon hier oben, und die Kastanien waren doch noch am Blühen?
Naja, für die Bienen gibt es nichts mehr zu holen, was bedeutet, dass sie ziemlich agressiv sind und mir erst mal durch die Hose stechen. Kein Wunder, würde ich auch machen, wenn mir der Honig geklaut würde… Lecker ist der Honig; frisch tropft er aus den Waben. Ich freu mich schon auf das erste Brot mit Honig.

Honigernte

Bald erhältlich im Hofladen des Klosters Stift Neuburg in Heidelberg oder im Internet.

Heidelberger Wald

Das Landschaftsbild und die Umgebung der Stadt Heidelberg werden durch die waldreichen Hänge entlang des Neckartals und des Rheintals geprägt. Etwa 40% der Gemarkungsfläche Heidelberg sind bewaldet. Der stadtnahe Wald ist für die Menschen ein wichtiger Erholungsraum; besondere Bedeutung hat dabei die Naherholung aus dem Verdichtungsraum des gesamten Rhein-Neckar-Dreiecks.

im Heidelberger Wald

Die Nutzung des Rohstoffs Holz ist einer der umweltfreundlichsten Rohstoffe. Holz, das in nachhaltig wirtschaftenden, einheimischen Forstbetrieben bereitgestellt wird, trägt dazu bei, Holzimporte aus Raubbaugebieten zu mindern. Die vergleichsweise kurzen Transportwege des einheimischen Holzes entlasten die Verkehrswege und sind ökologisch sehr günstig zu beurteilen.

Nachhaltige Waldbewirtschaftung ist ein Musterbeispiel für nachhaltige Entwicklung und wichtiger Teil der Klimaschutzpolitik: CO2 als neutraler Energieträger reduziert bzw. vermindert die Entstehung klimaschädlicher Treibhausgase.

Der Stadtwald Heidelberg erbringt einen Beitrag zur Nachhaltigen Waldbewirtschaftung in besonderem Maße und ist deshalb gemäß den Kriterien von PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) und FSC (Forest Stewardship Council) zertifiziert.